torsdag 27 november 2014

Woche 49

Montag + Mittwoch


Hausaufgabe bis Montag:

Se på detta 12 min långa klipp om hur ordföljd i tyska meningar egentligen inte skiljer sig så mycket från svenskan.

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Presentera:
Mein Filmtipp zum Wochenende!

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Ein Stück Geschichte:

Redan före julkalendern fanns en tradition i den protestantiska delen av Tyskland, att göra ett kritstreck på dörren för varje dag i december fram till julafton. Andra tände ett nytt ljus för varje dag, eller hängde upp en liten religiös tavla.

Julkalenderns historia började i mitten av 1880-talet när en tysk mamma ville göra tiden fram till jul lite lättare för sin fyraårige son Gerhard. Hon gjorde i ordning en bit färgglad kartong med tjugofyra kakor på. Pojken fick sedan äta en kaka om dagen fram till jul.

Många år senare blev Gerhard Lang delägare i ett tryckeri. Han mindes sin barndoms kak-kalender, vilket inspirerade honom till att vid 1900-talets början ge ut den första tryckta julkalendern i form av en julkalender. Dock, året innan gavs en kalender ut i form av en adventsklocka (adventuhr)i Hamburg och man kan diskutera hurvida detta var den första tryckta julkalendern eller inte. Gerhard Langs adventskalender bestod av två ark varav det ena hade tjugofyra julmotiv, som efter hand klipptes ut och fästes på motsvarande plats på det andra arket. Succén blev oväntat stor och på 1920-talet skapade Lang en ny variant med luckor och tredimensionella julkalendrar avsedda för innehåll i form av föremål. Dessa hade stadsmotiv och religiösa motiv.

1930-talets ekonomiska depression stoppade framgångarna. Andra tryckerier hade emellertid börjat trycka julkalendrar så produktionen fortsatte fram tills andra världskrigets restriktioner och materialbrist.

1946 tvingades Rickard Sellmer i tyska Stuttgart skaffa sig kontakter med amerikanska armén för att kunna återuppta produktionen. Sellmer lyckades på så sätt erövra den amerikanska marknaden. Hans firma lever kvar än idag och är det enda tryckeriet i Tyskland som enbart trycker julkalendrar och andra julprodukter.

Gebäude als Adventskalender
In mehreren Städten werden regelmäßig die Fassaden bestimmter Gebäude, oft von Rathäusern, zu großen Adventskalendern umfunktioniert. Ein berühmtes Beispiel dafür ist das Wiener Rathaus, vor dem der Wiener Christkindlmarkt stattfindet.
Eine besondere Tradition hat sich in etlichen Städten und Dörfern entwickelt: An den Tagen im Advent bzw. im Dezember geht man jeweils zu einem Schaufenster, Scheunentor oder etwas ähnlichem, wo ein „Türchen“ gestaltet wurde und eine Geschichte vorgelesen oder erzählt wird.

Adventskalender mit Rätsel - http://www.dw.de/deutsch-lernen/adventskalender/s-12457

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Deutschland - Weihnachten!


Nikolaus komm in unser Haus...


Nikolaus von Myra (Bild: Wikimedia Commons - Aleksa Petrov 1294 - Public Domain)
Nikolaus von Myra (Bild: Wikimedia Commons - Aleksa Petrov 1294 - Public Domain ) vergrößern
Am 6. Dezember feiert man in Deutschland den Nikolaustag, den Gedenktag für den Bischof Nikolaus von Myra, der im 4. Jahrhundert lebte und sich besonders um die Kinder gekümmert hat. Schon am Vorabend stellen die Mädchen und Jungen ihre Stiefel und Schuhe vor die Türe. Sie möchten, daß der Nikolaus sie mit Süßigkeiten und Obst füllt. Abends kommt dann auch manchmal der Nikolaus, angezogen mit einem weiten Mantel und einer Bischofsmütze, selber ins Haus, oder er geht durch die Stadt.
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Wer ist denn dieser Typ in rot?

Heute war der Nikolaus da und hat vielen Kindern und Erwachsenen süße Geschenke gebracht. Bald kommt auch der Weihnachtsmann mit weiteren Präsenten. Oder ist es doch das Christkind? Jedes Jahr die gleiche Verwirrung.


Der Ursprung: Bischof Nikolaus von Myra

Er wurde im Jahre 270 geboren und starb am 6. Dezember 343.
Man sagt dass er sich immer sehr um die Armen und besonders die Kinder gekümmert und ihnen nachts heimlich Geschenke gebracht.

Gefeiert wird Nikolaus am 6. Dezember, da dies sein Todestag war. Der Brauch, dass ein Nikolaus von Haus zu Haus geht, kommt von Nikolaus selber. Denn Nikolaus ist damals jedes Jahr zu seinem Geburtstag mit einem Sack voll mit Nüssen, Lebkuchen und anderen Dingen durch die Straßen gegangen und hat sie an die Leute verteilt.

Martin Luther
Der große Reformator brach nicht nur mit dem Papst in Rom. Er schaffte um das Jahr 1535 für die deutschen Protestanten auch die Bescherung am Nikolausabend ab.

Stattdessen sollte nun der "Heilige Christ", also Christus - später als Christkind verniedlicht und als kindlicher Jesus missverstanden - an Weihnachten Geschenke bringen. Anhänger fand dieser ursprünglich protestantische Brauch in Deutschland seit 1900 dann auch unter den Katholiken.

Das Christkind ist von Martin Luther erfunden worden. Die Gründe die er dafür hatte, waren wohl, dass er zum einen das Christkind in den Vordergrund stellen wollte und zum anderen nicht auf die Geschenke, die der Nikolaus brachte verzichten wollte. Denn da er als Protestant die katholischen Heiligen ablehnte, konnte er Nikolaus nicht feiern. So dachte er sich den „Heiligen Christen“ aus, der schon bald zum Christkind wurde. Die Geschenke werden in der Nacht von dem 24. auf den 25. Dezember verteilt.

Dieser Brauch, zu dem auch der Adventskranz und der Weihnachtsbaum gehören, wurde bis 1900 nur von den Protestanten gefeiert. Die Katholiken übernahmen ihn erst im 20. Jahrhundert.

Der Weihnachtsmann

In den folgenden 30 Jahren wechselten Christkind und Nikolaus zunehmend die Seiten, sodass Kinder im überwiegend katholischen Süden und Westen schließlich Luthers Christkind den Vorzug gaben, im Osten und Norden dagegen dem Nikolaus - allerdings in seiner neuen Gestalt: dem Weihnachtsmann.

Aus diesen beiden Gestalten ist in Amerika dann schließlich im 17. Jahrhundert der Weihnachtsmann geworden. Dies geschah hauptsächlich durch Niederländische Emigranten: als Sinterklaas von den Niederlanden aus. In Neu-Amsterdam (heute das Gebiet um Manhattan beziehungsweise New York) entwickelte er sich zu Santa Claus - und verschmolz zunehmend mit dem Father Christmas, den die Briten mitgebracht hatten. Und die Bescherung fand nun am 25. Dezember statt.








Nikolausabend 6. Dezember

Die Kinder singen Lass und froh und munter sein...

Zehn süße Gründe, den Advent zu lieben

Ganz Dezember: Weihnachtsmärkte- Ein Exportschlager


Weihnachten in Deutschland

Wo ist denn heut' schon Weihnachten?











30-40 min
Bremen - verschönere deine Stadt

Welchen Ort soll Team Nord in Bremen suchen?Was ist ihre Aufgabe?

Bremen-Tenever wird als sozialer Brennpunkt bezeichnet. Was bedeutet das?


Wie hoch ist der Anteil von Ausländern im Stadtteil Bremen-Tenever und aus wie vielen Nationen kommen die Menschen, die hier wohnen?
 
Warum wird Tenever als „die Zukunft Bremens“ bezeichnet?

Wie unterscheiden sich interkulturelle Gärten von typisch deutschen Kleingärten?

 


Bremen – Verschönere deine Stadt

Stadtrundgang, -gänge (m., meist im Singular) — ein Spaziergang durch eine Stadt, um sich die Sehenswürdigkeiten anzusehen

interkulturell — so, dass Menschen aus unterschiedlichen Kulturen zusammen leben oder arbeiten

sozialer Brennpunkt, -e (m.) — der Teil einer Stadt, in dem es viele soziale Probleme gibt

Oase, -n (f.) — ein Ort mit Wasser und viel Grün in einer Wüste

Samen, - (m.) — ein Korn, aus dem sich eine Pflanze entwickeln kann

Guerilla-Gardening, - (n.) — eine Aktion, bei der heimlich Pflanzen ausgesät werden

auf|wachsen — seine Kindheit irgendwo verbringen

Nation, -en (f.) — der Staat; das Land

Kleingarten, Kleingärten (m.) — ein kleiner Garten (meistens neben vielen anderen Gärten am Stadtrand), in dem z. B. Obst und Gemüse angebaut werden

Satzung, -en (f.) — die Regeln, z. B. von einem Verein

Vorschrift, -en (f.) — die Anweisung/die Regel, an die man sich halten muss

etwas präsentieren — etwas vorstellen; etwas zeigen

Imker, - /Imkerin, Imkerinnen — jemand, der Bienen hat und den Honig verkauft

Bestäubung, -en (f.) — der Vorgang, bei dem Bienen die Pollen/den Blütenstaub von einer Blume zur anderen tragen

hektisch — sehr schnell; nervös; unruhig

in der Zwischenzeit — in dem Zeitraum zwischen zwei zeitlichen Ereignissen; inzwischen

begrünen — etwas grün machen, indem man Blumen und Bäume pflanzt

Ordnungswidrigkeit, -en (f.) — eine illegale Handlung, für die man aber nicht ins Gefängnis kommt, sondern nur eine Geldstrafe zahlen muss

illegal — gegen das Gesetz

zu etwas bei|tragen — helfen, dass etwas passiert

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